Bibliografie Prof. Dr. Uwe Böschemeyer

I. Dissertation
Die Sinnfrage in der Existenzanalyse und Logotherapie Viktor E. Frankls.
Eine Darstellung aus theologischer Sicht. Universität Hamburg, 1974

II. Bücher

  • Die Sinnfrage in Psychotherapie und Theologie. Die Existenzanalyse und Logotherapie Viktor E. Frankls aus theologischer Sicht, Berlin/New York 1977

  • Mut zum Neubeginn. Logotherapeutische Beratung in Lebenskrisen, Freiburg i.B./ Basel/Wien 1988

  • Herausforderung zum Leben. Lebenskrisen und ihre Überwindung, Hamburg 1991

  • Vom Typ zum Original. Die neun Gesichter der Seele und das eigene Gesicht. Ein Praxisbuch zum Enneagramm, Lahr 1994

  • Zu den Quellen des Lebens. Meditationen für den neuen Tag. Lahr 1995

  • Dein Unbewusstes weiß mehr, als du denkst. Imagination als Weg zum Sinn, Freiburg i.B./ Basel/Wien 1996

  • Neu beginnen! Konkrete Hilfen in Wende- und Krisenzeiten, Lahr 1996

  • Und jetzt bin ich wieder allein. Hoffnungen und Chancen nach der Trennung, Stuttgart 1998. Neuauflage unter dem Titel: Hoffnungen und Chancen nach der Trennung, Hamburg 2008

  • Das Leben meint mich. Meditationen für den neuen Tag, Hamburg, 4. Aufl. 2007

  • Schule des Lebens - Wertorientierte Persönlichkeitsbildung in Theorie und Praxis, Hamburg 2000

  • Wertorientierte Imagination - Theorie und Praxis, Hamburg 2000

  • Das heitere Enneagramm, Hamburg 2002

  • Worauf es ankommt. Werte als Wegweiser, München 2010, 5. Aufl.

  • Uwe Böschemeyer/Magda Van Cappellen, Ich lebe so gern, 17 Wege zum Glück, Hamburg März 2004

  • Unsere Tiefe ist hell. Wertimagination – ein Schlüssel zur inneren Welt. München 2008, 2. Aufl.

  • Gottesleuchten. Begegnungen mit dem unbewussten Gott, München 2007

  • Vertrau der Liebe, die dich trägt. Von der Heilkraft biblischer Bilder, München 2009

  • Du bist viel mehr. Wie wir werden, was wir sein könnten, Salzburg 2010

  • Du bist mehr als dein Problem. Uli – eine ungewöhnliche therapeutische Begegnung, München 2010

  • Warum es sich zu leben lohnt, Salzburg 2010

  • Machen Sie sich bitte frei!, Salzburg 2012

  • Begeisterung fürs Leben – Die Kraft deiner Gedanken 2013

  • Warum nicht - Über die Möglichkeit des Unmöglichen 2014

  • Weil ich es dir nicht sagen konnte -
    Vom Schatten des Schweigens zur befreienden Wahrheit 2015

  • Neu beginnen! Aber wie ? - Konkrete Wege zu einem anderen Leben 2016

III. Kleinbuch-Reihe

  • Allein das Leben wagen, Lahr 1993

  • Der Weg aus der Abhängigkeit, Lahr 1993

  • Die große Liebe leben, Lahr 1994

  • Gespräche des Herzens, Lahr 1994

  • Gespräche der Liebe, Lahr 1994

  • Gespräche der Freude, Lahr 1994

  • Gespräche der Geborgenheit, Lahr 1994

  • Gespräche des Mutes, Lahr 1995

  • Gespräche des Vertrauens, Lahr 1995

  • Gespräche der inneren Welt, Hamburg 2008,  Sammelband, Neuauflage

  • 30 Tage dem Leben vertrauen, Lahr 1997

  • 30 Tage Mut zum Leben, Lahr 1998

  • Sinn für mein Leben finden, Hamburg 2002

  • Die Kraft deiner Gedanken, Hamburg 2002

  • Sprache der Träume, Hamburg 2002

  • Sich selbst bejahen, Hamburg 2002

  • Allein leben, Hamburg 2002

  • Ich verstehe Dich, Du verstehst mich, Hamburg 2002

IV. Buchkapitel

  • Logotherapie mit alten Menschen. In: H. Petzold, E. Bubolz (Hrsg.), Psychotherapie mit alten Menschen, Paderborn 1979, S. 59 - 73
  • Logotherapie und Religion. In: Die Psychologie des 20. Jahrhunderts, Bd. XV, Zürich 1980, 296 - 301
  • Grundlagen, Leitgedanken und Arbeitsweisen der Logotherapie. In: Sinnvoll heilen. Viktor E. Frankls Logotherapie - Seelenheilkunde auf neuen Wegen, Freiburg i.B./Basel/Wien 1984, S. 32 - 46
  • Logotherapie mit einem Gesichtsverletzten. Ein Therapieplan. In: A. Längle (Hrsg.), Entscheidung zum Sein, München 1988, S. 53 - 67
  • Sinn finden durch Lesen. In: P. Raab (Hrsg.), Freiburg i.B. /Basel/Wien 1988,
    S. 51 - 58

  • Existenzanalytische Gesprächsführung. In: B. Amini (Hrsg.), Wort und Sinn. Sprache als Medium der Sinnfindung, Kiel 1998, S. 9 – 18
  • In der Tiefe ist es hell. Wert- und Sinnerfahrung durch Wertimaginationen. In: A.A. Bucher (Hrsg.), Erziehung – Therapie – Sinn. Festschrift für Heinz Rothbucher, Salzburg 2004, Forum Theologie und Pädagogik 9, S. 241 – 254
  • Wertorientierte Persönlichkeitsbildung. Eine Grundlegung. In: Magda Van Cappellen (Hrsg.), Bildung und Werte, Jahrbuch I, S. 15 – 36
  •  Zehn Wege zur Erfahrung von Widerstandskraft. In: Magda Van Cappellen (Hrsg.), Bildung und Werte, Jahrbuch I, S. 38-52

V. Schriftenreihe (Lahr, 1992 - 1994)

  • Sich selbst bejahen

  • Vergangenes Leben sein lassen

  • Wenn Partnerschaft gelingen soll

  • Sich auf das Alter freuen

  • Umgang mit Ängsten

  • Über sich selbst lachen können

  • Wieder frei sein

  • Vertrauen gewinnen

  • Wenn die Einsamkeit kommt

  • Hoffnung in dieser Zeit

  • Wertorientierte Persönlichkeitsbildung. Eine Grundlegung, Lüneburg 2006

  • Mensch sein – Mensch werden. Vortrag zum 25-jährigen Jubiläum des Hamburger Instituts für Existenzanalyse und Logotherapie, Lüneburg 2007

VI. Zeitschriftenartikel

  • Logogeriatrics. In: The International Forum for Logotherapy, 5/1, 1982, S. 9 – 15

  • Logotherapeutic Approaches to Crisis Situations, 12/1, 1989, S. 17 - 22

  • Der Therapeut der Hoffnung. Sonderheft zum 90. Geburtstag Viktor E. Frankls.In: Logotherapie und Existenzanalyse. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse e.V., S. 34 - 41
  • Hoffnung nach der Trennung. In: Wiener Journal, 5/11, 1997, S. 43 - 50

  • Wege zur Erfahrung von Geist im therapeutischen Prozeß. In: Chratta, Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse, 1/ 2001,
    S. 4 - 24
  • Wie gewinne ich Selbstvertrauen? In: Existenz und Logos, Zeitschrift für sinnzentrierte Therapie - Beratung - Bildung, 1/2000, S. 126 - 142
  • Die Zwangsneurose - Phänomenologie - Ursachen - Therapie. In: Sinn und Sein, Blatt der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse - Ost - e.V., 1/2001,
    S. 35 - 40
  • Was ist Wertorientierte Persönlichkeitsbildung? Zehn Thesen. In: Existenz und Logos, Zeitschrift für sinnzentrierte Therapie - Beratung - Bildung, 1/2000, S. 16 - 18

In der Zeitschrift des Hamburger Instituts für Existenzanalyse und Logotherapie, (Hrsg.: Uwe Böschemeyer) erschienen:

  • Wertorientierte Existenzanalyse. Das Konzept des Hamburger Instituts für Existenzanalyse und Logotherapie. 1. Jg., Nr. 1, 1996, S. 3 – 8
  • Warum wir sein dürfen, wie wir sind. 1. Jg., Nr. 1, 1996, S. 9 - 14

  • Ich hab das Lied schon fast vergessen. Ein Gespräch zum Thema: Woher nehme ich die Kraft zur Veränderung? 1. Jg., Nr. 2,  1996, S. 13 - 18
  • Dem Leben vertrauen. Ein Gespräch zum Thema. 1. Jg., Nr. 3, 1996, S. 14 - 18

  • Sinnerfahrung trotz Leiderfahrung. Von der Überwindung der Fixierung auf konkrete Not. 1. Jg., Nr. 4, 1996, S. 15 - 21
  • Vom Glück, von sich befreit zu sein. 2. Jg., Nr. 5, 1997, S. 3 - 10

  • Über Gründe zum Leben. Zum 15-jährigen Bestehen des Hamburger Instituts. 2. Jg., Nr. 6, 1997, S. 3 - 18
  • Von berührender und treffender Sprache in Therapie und Beratung. 2. Jg., Nr. 7, 1997, S. 9- 14
  • Ein Dank an Viktor E. Frankl. 2. Jg., Nr. 8, 1997, S. 3 - 5

  • Warum wir nicht tun, was wir wollen. Ein Beitrag zur Beziehung von Tiefenpsychologie und „Höhenpsychologie“. 2. Jg., Nr. 8, 1997, S. 6 - 19
  • Existenzanalytische Logotherapie nach dem Hamburger Modell. Eine erste Bilanz in acht Abschnitten. 3. Jg., Nr. 9, 1998, S. 3 - 6
  • Die Hoffnung hat eine warme Quelle. Ein Selbstgespräch in der Krise. 3. Jg., Nr. 10, 1998, S. 11 - 14
  • Von Geist und von Werten, 3. Jg., Nr. 10, 1998,  S. 15

  • Wie erfahre ich den unbewußten Geist? 3. Jg., Nr. 11, 1998, S. 3 - 6

  • Von den Merkmalen der Reife. 3. Jg., Nr. 11, 1998,  S. 7 - 15

  • In einer orientierungslosen Zeit - Sinn für mein Leben und meine Arbeit finden. 3. Jg., Nr.   11, 1998, S. 15 - 18
  • Erste Gedanken zum Konzept einer wertorientierten Persönlichkeitsbildung. Der „dritte Weg“ neben Psychotherapie und Lebensberatung. 3. Jg., Nr. 12,  1998,
    S. 3 - 11
  • In der Tiefe ist es hell. Gedanken zum letzten Jahr vor der Jahrtausendwende. 4. Jg., Nr. 13, 1999, S. 3 - 6
  • Eltern sind nicht an allem schuld. 4. Jg., Nr. 14, 1999, S. 3 - 9

  • Stress und seine Überwindung, 4. Jg., Nr. 16, 1999, S. 3 - 12

VII. Zeitung
Im „Hamburger Abendblatt“ erschienen in den Jahren seit 1976 mehr als ca. 175 „Experten“- Artikel zu Therapie- und Lebensfragen.

Übersetzungen erfolgten ins Englische, Spanische, Italienische, Portugisische, Niederländische, Finnische,  Polnische und Koreanische.